Suchen Sie nach einem außergewöhnlichen highlight für Ihre Veranstaltung? Oder möchten Sie selbst den orientalischen Tanz erlernen? Dann sind Sie hier genau richtig!
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Wenn Sie mehr über mich und meinen tänzerischen Werdegang erfahren möchten, dann lesen Sie einfach hier weiter:

Tanz beschäftigt mich seit meiner Kindheit und ich wollte - genau wie die meisten Kinder - zuerst Ballerina, eine tanzende Prinzessin - werden. Schon als sehr kleines Kind verschlang ich Filme wie "Der Tiger von Eschnapur", "Das indische Grabmahl" oder ähnliches und Tanzshows oder Eiskunstlauf. Im Alter von 10 bis 11 Jahren wollte ich dann unbedingt Gogo-Girl werden, was mir viele Jahre im Verwandten- und Bekanntenkreis großes Gelächter einbrachte.

Also ging ich den eher klassischen Weg und besuchte erstmal in einer Tanzschule Standardkurse, später Latein- und Rock´n Roll-Kurse. In Ermangelung eines passenden Tanzpartners gab ich aber all diese Tänze recht schnell auf.

Eher zufällig bin ich im Jahre 1990 zum Orientalischen Tanz/Bauchtanz gelangt. Nach meinem Umzug in ein anderes Bundesland hatte ich mich bei der Volkshochschule für mindestens zehn verschiedene Kurse angemeldet, nur um irgendwelche Leute kennenzulernen. Und obwohl ich anfangs sehr skeptisch war (ist Bauchtanz nicht nur Männeranmache???) hatte ich recht großen Spaß am Bauchtanz-Kurs und bin mit Herz und Seele hängengeblieben. In Andrea Baumann hatte ich eine sehr gute Lehrerin gefunden. Schon bald nahm ich zweimal in der Woche Unterricht und bildete mich an Wochenenden durch Workshops bei namhaften Dozenten (Manis, Ashraf Hassan, Ishtar, Shahrazad, Veera Dastan, Shirinshah, Djamila u. a.) weiter, was ich auch noch heute mache.
 
Fotobearbeitung: Dschinny

Inzwischen habe ich meinen eigenen "Tanz-Tempel" errichtet und gebe Unterricht für Kinder ab 4 Jahren bis hin zu Erwachsenen bis 75 Jahren (meine bislang älteste Schülerin). Auch Kurse für werdende Mütter und Mutter-Kind-Kurse sind hin und wieder im Programm. Einmal im Monat gebe ich einen Workshop zu verschiedenen Themenbereichen (Schleier, Säbeltanz usw.) in kleinen Gruppen (max. 7 Personen).

Ich tanze bei großen und kleinen Festen, bei Geburtstagen, Hochzeiten und Silvestergalas, bei Firmenjubiläen, auf Straßenfesten und und und ...

Wenn gewünscht, bringe ich meine Tanzgruppe mit. Diese besteht aus mehreren Frauen, die schon längere Zeit tanzen und einige Choreographien gemeinsam erarbeitet haben.
Auftritte erfolgen hauptsächlich im Raum Pforzheim - Karlsruhe - Stuttgart, aber auch bundesweit.

Der Schleier ist mein liebstes Accessoire und ich tanze mit einem, zwei oder auch mit sieben Schleiern. Je nach Musik ist dieser Tanz dann eher verträumt oder rassig temperamentvoll. Ein Schleiertanz wird immer gern zu Beginn eines Auftritts oder einer Show genommen.

Sehr gerne tanze ich auch mit dem Säbel und freue mich immer, wenn jemand zwei Auftritte haben möchte:
1. Schleier, 2. Säbel - eine tolle Kombination, weil es sich hier um zwei völlig unterschiedliche Tänze handelt. Der Säbeltanz beinhaltet kämpferische, stolze und akrobatische Elemente. Ich integriere gerne Bodenelemente, d. h. ich mache Bewegungen auf dem Boden und balanciere dabei den Säbel auf dem Kopf.

Ferner habe ich im Programm: arabisch-andalusischen Tüchertanz (ein alter höfischer Tanz), Arabic-Flamenco (eine moderne Mischung aus klassischem Bauchtanz und Bewegungen aus dem Flamenco), indisch-arabische Phantasie (Duett mit Elementen aus dem klassisch indischen Tanz), Tanz mit dem Kerzenleuchter Shamadan (wird in Ägypten bei Hochzeiten getanzt - beim Tanzen wird ein großer spezieller Leuchter mit 13 brennenden Kerzen auf dem Kopf balanciert), Stocktanz (frech, kokett - wird gerne als Zugabe verwendet), persischer Tanz, indonesische Phantasie, Fackeltanz...

Da mich alle Menschen nur noch mit meinem Künstlernamen angesprochen haben, habe ich kurzerhand (es hat aber mehrere Monate gedauert) meinen Künstlernamen zum gesetzlichen Vornamen gemacht. Das war nicht sehr einfach, denn ich mußte beweisen, woher die Namen kommen, was sie bedeuten und vor allem, daß sie weiblich verwendbar sind. Bei Shirin war das noch sehr einfach - der Name kommt aus dem persischen und bedeutet "süß/die Süße". Schwieriger war es bei Yasar. Der Name kommt aus dem Türkischen und bedeutet je nach Schreibweise: Leben, Wohlstand, aber auch Tränen/Traurigkeit. Der Name kann sowohl als Vor- oder Nachname als auch männlich und weiblich verwendet werden. Erst die türkische Botschaft in Karlsruhe konnte mir helfen... ein langer Weg!

Für Werbung verwenden darf ich den Namen in dieser Schreibweise dennoch nicht, da sich eine andere Bauchtänzerin den Vornamen "Shirin" als Marke beim Patentamt hat eintragen lassen: Ich hoffe also, es läßt sich niemand dadurch irritieren, wenn für Werbung die Schreibweise "SCHIRINYASAR" verwendet wird.

 


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Letzte Bearbeitung: 28.05.2008
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